Mitglieder Europäische Kommißion

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Dezember ihr Amt antrat:. Wettbewerb [11] [12]. Steuern und Zollunion. Die Regelungen zur Organisation der Kommission sind in ihrer Geschäftsordnung festgehalten.

Sie sind nicht öffentlich, es werden aber Protokolle davon publiziert. In den Sitzungen werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit gefasst, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Kommissionspräsidenten.

Bei weniger bedeutenden Fragen kann die Kommission Entscheidungen auch an einzelne Kommissare oder an Mitarbeiter der Generaldirektionen delegieren.

Dabei gilt allerdings in jedem Fall das Kollegialitätsprinzip , Beschlüsse werden also formal immer von der Kommission als Ganzes getroffen.

Der Kommission unterstehen verschiedene Generaldirektionen , die ähnliche Funktionen wie die Ministerien auf nationaler Ebene erfüllen.

Anders als bei Ministerien decken sich jedoch die Ressorts der Kommissare teilweise nicht genau mit denen der Generaldirektionen, sodass teilweise einem Kommissar mehrere Generaldirektionen zugeordnet sein können oder eine Generaldirektion mehreren Kommissaren zuarbeitet.

Für die interne Verwaltung gibt es Dienstleister , etwa den Juristischen Dienst und den Übersetzungsdienst, die organisatorisch den Generaldirektionen gleichgestellt sind.

Für die Durchführung bestimmter Gemeinschaftsprogramme kann die Europäische Kommission darüber hinaus auf sogenannte Exekutivagenturen zurückgreifen, die jeweils nur für bestimmte Tätigkeiten und auf einen bestimmten Zeitraum eingerichtet werden.

Jedes Kommissionsmitglied verfügt darüber hinaus über einen eigenen Mitarbeiterstab das sogenannte Kabinett aus sechs bis neun politischen Beamten.

Für die Koordinierung zwischen den verschiedenen Ressorts, die Organisation der Sitzungen und die Veröffentlichung der Beschlüsse wird der Kommissionspräsident von einem Generalsekretär unterstützt.

Das Generalsekretariat der Europäischen Kommission hat dabei den gleichen organisatorischen Rang wie die anderen Generaldirektionen und Dienste.

Die Kommission besitzt zudem Auslandsvertretungen , die sogenannten Delegationen der Europäischen Union , die dem Hohen Vertreter unterstehen.

Sie bilden die Basis für den Europäischen Auswärtigen Dienst. Arbeitsdokumente werden in alle drei Sprachen übersetzt.

Interne Besprechungen werden jedoch häufig nur in Englisch geführt. Lediglich in bestimmten Fällen — insbesondere, wenn Entscheidungen der Hohen Behörde auch Auswirkungen auf andere Sektoren gehabt hätten — benötigte sie die Zustimmung des Ministerrats.

Die Hohe Behörde setzte sich aus neun Mitgliedern zusammen, von denen acht durch die sechs EGKS-Staaten ernannt wurden und das neunte von den übrigen acht frei hinzugewählt wurde.

Die Struktur der neuen Kommissionen war im Wesentlichen der Hohen Behörde nachempfunden, wobei die Euratom-Kommission nur aus fünf Mitgliedern bestand.

Während der französische Staatspräsident Charles de Gaulle mit den sogenannten Fouchetplänen die Kommission vollends dem Ministerrat unterordnen wollte, strebte Walter Hallstein eine Stärkung der Kommission durch die Einführung finanzieller Eigenmittel an, die die Kommission von den jährlich neu ausgehandelten Mitgliedsbeiträgen der Staaten unabhängig machen sollte.

Mit Hallsteins Rücktritt fiel auch eine erste Strukturreform der drei Gemeinschaften zusammen, deren Institutionen nun zusammengelegt wurden.

Die neue Kommission war nun für alle Politikbereiche der Europäischen Gemeinschaften zuständig. Die wesentlichen Initiativen gingen nun vom Europäischen Rat aus, während die Kommission immer mehr zum nur ausführenden Organ wurde.

Erst nach der Überwindung der sogenannten Eurosklerose -Krise konnte sich die Europäische Kommission wieder stärker in den Integrationsprozess einbringen.

Zur Schlüsselfigur wurde der Franzose Jacques Delors , der zum Kommissionspräsidenten ernannt wurde und dieses Amt bis einnahm. Delors initiierte das Binnenmarktprojekt , mit dem sich die Mitgliedstaaten in der Einheitlichen Europäischen Akte dazu verpflichteten, den Europäischen Binnenmarkt zu vollenden.

Hierzu entwickelte die Kommission ein umfangreiches Arbeitsprogramm, das bis umgesetzt wurde. Die folgenden EU-Vertragsreformen von Amsterdam und Nizza brachten der Kommission keine zusätzlichen Befugnisse, regelten jedoch ihre Zusammensetzung und innere Funktionsweise neu.

So wurden die Kompetenzen des Kommissionspräsidenten bei der Auswahl und Aufgabenverteilung der Kommissare gestärkt. Durch die geplante EU-Osterweiterung sollten noch einmal weitere Mitglieder hinzukommen.

Um bei diesem Wachstum die Handlungsfähigkeit der Kommission zu erhalten, einigte man sich im Vertrag von Nizza darauf, dass ab jeder Mitgliedstaat nur noch einen Kommissar stellen sollte; ab dem Mitglied sollte die Zahl der Kommissare kleiner sein als die der Staaten.

Die auf Delors folgenden Kommissionspräsidenten konnten dessen Impulse für eine aktivere Rolle der Europäischen Kommission nicht fortsetzen.

Vielmehr kam sie zunehmend in das Blickfeld der öffentlichen Kritik an der vielfach als bürgerfern und undemokratisch verstandenen EU.

Gegen Ende ihrer Amtszeit geriet die Kommission Santer — zudem in einen Korruptionsskandal um die Kommissarin Edith Cresson , die einen befreundeten unqualifizierten Mitarbeiter eingestellt hatte.

März geschlossen zurück. Das Parlament drohte daraufhin, der Kommission die Zustimmung zu versagen. Der Vertrag von Lissabon , der zum 1.

Dezember in Kraft trat, brachte verschiedene Veränderungen für die Europäische Kommission. Nach ihrer Amtszeit erhalten die Kommissionsmitglieder ab ihrem Lebensjahr ein Ruhegehalt, das sich an der Dauer der Amtszeit berechnet.

Allerdings sind Frauen in mittleren und höheren Dienstgraden deutlich geringer vertreten. Die Einteilung steigt etwa alle zwei Jahre um eine Altersstufe.

Nach der fünften Altersstufe erfolgt die Eingruppierung in einen höheren Grad. Siehe auch : Wahl des Kommissionspräsidenten.

Juli April , abgerufen am Mai Geschichtswissenschaftliche Perspektiven , in: Themenportal Europäische Geschichte Spiegel online , 3.

September welt. September ]. Beschluss der Kommission zur Änderung ihrer Geschäftsordnung mit vollständigem Text der Geschäftsordnung im Anhang, November Europäische Kommission: Wie fasst die Kommission ihre Beschlüsse?

Memento vom Gabriele Clemens u. Salzburger Nachrichten, Juni Nur ein schwacher Präsident ist ein guter Präsident.

Juli über die Regelung der Amtsbezüge für den Präsidenten und die Mitglieder der Kommission sowie für den Präsidenten, die Richter, die Generalanwälte und den Kanzler des Gerichtshofes in der konsolidierten Fassung vom 1.

Mai , EUR-Lex. In: Zeit Online. Mai , abgerufen am The Companion to the European Commission. European Voice Februar , S. Regierungen der Staaten Europas.

Listen der Kabinette Regierungen der Staaten Europas. Europaische Union. Listen von Ministerien der Staaten Europas. Organe der Europäischen Union.

Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikinews. They are designated for four years by the member states, but act in their individual capacity.

The Commission works in three areas :. Its permanent secretariat is located in Strasbourg , France, at the headquarters of the Council of Europe.

Useful links:. The Commission works in three areas : democratic institutions and fundamental rights constitutional justice and ordinary justice elections, referendums and political parties.

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Arbeitsdokumente werden in alle drei Sprachen übersetzt. Für die Durchführung bestimmter Gemeinschaftsprogramme kann die Europäische Kommission darüber hinaus auf sogenannte Exekutivagenturen zurückgreifen, die jeweils nur für bestimmte Tätigkeiten und auf einen bestimmten Zeitraum eingerichtet werden. Seminars and assistance. Mit Hallsteins Rücktritt fiel auch eine erste Strukturreform der drei Gemeinschaften zusammen, Beste Spielothek in Weichsberg Institutionen nun zusammengelegt wurden. Für read more interne Verwaltung gibt es Dienstleisteretwa den Juristischen Https://21daysugardetox.co/casino-spiele-online-kostenlos-ohne-anmeldung/romantikhotel-zell-am-see.php und den Übersetzungsdienst, source organisatorisch den Generaldirektionen gleichgestellt sind. Steuern und Zollunion.

Eines der Kommissionsmitglieder nimmt als Präsident der Europäischen Kommission eine Leitungs- und Sprecherfunktion ein, ansonsten ist jedem Kommissar ein bestimmtes politisches Ressort zugeordnet.

Der Kommissionspräsident besitzt eine Richtlinienkompetenz in der Kommission, er ernennt die Vizepräsidenten und kann auch selbständig einzelne Kommissare entlassen Art.

Die Kommissionsmitglieder dürfen während ihrer Amtszeit keiner anderen Berufstätigkeit nachgehen, die Regierungen müssen ihre Unabhängigkeit beachten und dürfen nicht versuchen, sie zu beeinflussen Art.

Die Kommission wird grundsätzlich alle fünf Jahre nach der Europawahl neu besetzt Art. Dabei nominiert zunächst der Europäische Rat mit qualifizierter Mehrheit den Kommissionspräsidenten, wobei er laut des EU-Vertrags das Wahlergebnis berücksichtigen muss.

Nach der Europawahl wurde dieses Prinzip jedoch mit der Wahl von Ursula von der Leyen , die vorher nicht als Spitzenkandidatin angetreten war, vorerst wieder aufgegeben.

Sie erklärte daraufhin, das Verfahren gemeinsam reformieren zu wollen. Hat der Präsidentschaftskandidat die erforderliche Mehrheit im Parlament erreicht, schlagen ihm die Regierungen der Mitgliedstaaten jeweils einen Kommissar aus ihrem Land vor.

Der designierte Kommissionspräsident kann diese jedoch zurückweisen. Dabei werden die Vorschläge der Regierungen üblicherweise ohne Weiteres übernommen; die Kommissare entstammen daher meistens denjenigen Parteien, die in ihrem jeweiligen Land die Regierung bilden.

Zuschnitt und Verteilung der Ressorts kann der Kommissionspräsident auch später jederzeit wieder verändern.

Nach der Nominierung der Kommissare befragen die jeweils zuständigen Ausschüsse des neu gewählten Europäischen Parlaments die Kandidaten in öffentlichen Sitzungen ausführlich und geben Stellungnahmen ab.

Hierbei sind bereits mehrfach einzelne Nominierte z. Erhält diese die erforderliche Mehrheit, wird die Kommission vom Europäischen Rat ernannt und nimmt daraufhin ihre Arbeit auf.

Nach der Ernennung der Kommission kann das Europäische Parlament diese jederzeit durch ein mit Zweidrittelmehrheit getroffenes Misstrauensvotum wieder abwählen Art.

Die Ernennung von neuen Kommissaren läuft in all diesen Fällen nach demselben Verfahren ab wie bei einer regulären Neubesetzung, wobei die Amtszeit der neu ernannten Kommissare nur bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode des Europäischen Parlaments dauert.

Der seit dem 1. Dezember gültige Vertrag von Lissabon sieht eigentlich vor, dass ab nur noch zwei Drittel der Mitgliedstaaten einen Kommissar stellen können Art.

Allerdings kann der Europäische Rat durch Beschluss auch eine andere Zusammensetzung der Kommission festlegen. Daher sicherte der Europäische Rat Irland im Dezember zu, dass bei Inkrafttreten des Vertrags von einer Verkleinerung der Kommission abgesehen werde.

Mai gefasst, sodass jeder der damals 28 Mitgliedstaaten weiterhin einen Kommissar stellen kann. Tatsächlich wurde die Kommission bei ihrer Gründung vor allem als eine unabhängige, technokratische Institution angesehen, die ähnlich wie eine Zentralbank nach Möglichkeit dem Einfluss der täglichen politischen Auseinandersetzungen entzogen sein sollte.

Entsprechend wurden im Vertrag von Maastricht und im Vertrag von Amsterdam auch die Mitspracherechte des Europäischen Parlaments erheblich ausgeweitet.

Seither spielt dieses eine zentrale Rolle bei der Wahl der Kommission, die ohne dessen Zustimmung nicht ernannt werden und von diesem auch jederzeit wieder abgewählt werden kann.

Neben diesen demokratietheoretischen Einwänden wird zunehmend auch die Kommunikationsarbeit der Kommission kritisiert. Dezember ihr Amt antrat:.

Wettbewerb [11] [12]. Steuern und Zollunion. Die Regelungen zur Organisation der Kommission sind in ihrer Geschäftsordnung festgehalten.

Sie sind nicht öffentlich, es werden aber Protokolle davon publiziert. In den Sitzungen werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit gefasst, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Kommissionspräsidenten.

Bei weniger bedeutenden Fragen kann die Kommission Entscheidungen auch an einzelne Kommissare oder an Mitarbeiter der Generaldirektionen delegieren.

Dabei gilt allerdings in jedem Fall das Kollegialitätsprinzip , Beschlüsse werden also formal immer von der Kommission als Ganzes getroffen.

Der Kommission unterstehen verschiedene Generaldirektionen , die ähnliche Funktionen wie die Ministerien auf nationaler Ebene erfüllen. Anders als bei Ministerien decken sich jedoch die Ressorts der Kommissare teilweise nicht genau mit denen der Generaldirektionen, sodass teilweise einem Kommissar mehrere Generaldirektionen zugeordnet sein können oder eine Generaldirektion mehreren Kommissaren zuarbeitet.

Für die interne Verwaltung gibt es Dienstleister , etwa den Juristischen Dienst und den Übersetzungsdienst, die organisatorisch den Generaldirektionen gleichgestellt sind.

Für die Durchführung bestimmter Gemeinschaftsprogramme kann die Europäische Kommission darüber hinaus auf sogenannte Exekutivagenturen zurückgreifen, die jeweils nur für bestimmte Tätigkeiten und auf einen bestimmten Zeitraum eingerichtet werden.

Jedes Kommissionsmitglied verfügt darüber hinaus über einen eigenen Mitarbeiterstab das sogenannte Kabinett aus sechs bis neun politischen Beamten.

Für die Koordinierung zwischen den verschiedenen Ressorts, die Organisation der Sitzungen und die Veröffentlichung der Beschlüsse wird der Kommissionspräsident von einem Generalsekretär unterstützt.

Das Generalsekretariat der Europäischen Kommission hat dabei den gleichen organisatorischen Rang wie die anderen Generaldirektionen und Dienste.

Die Kommission besitzt zudem Auslandsvertretungen , die sogenannten Delegationen der Europäischen Union , die dem Hohen Vertreter unterstehen.

Sie bilden die Basis für den Europäischen Auswärtigen Dienst. Arbeitsdokumente werden in alle drei Sprachen übersetzt. Interne Besprechungen werden jedoch häufig nur in Englisch geführt.

Lediglich in bestimmten Fällen — insbesondere, wenn Entscheidungen der Hohen Behörde auch Auswirkungen auf andere Sektoren gehabt hätten — benötigte sie die Zustimmung des Ministerrats.

Die Hohe Behörde setzte sich aus neun Mitgliedern zusammen, von denen acht durch die sechs EGKS-Staaten ernannt wurden und das neunte von den übrigen acht frei hinzugewählt wurde.

Die Struktur der neuen Kommissionen war im Wesentlichen der Hohen Behörde nachempfunden, wobei die Euratom-Kommission nur aus fünf Mitgliedern bestand.

Während der französische Staatspräsident Charles de Gaulle mit den sogenannten Fouchetplänen die Kommission vollends dem Ministerrat unterordnen wollte, strebte Walter Hallstein eine Stärkung der Kommission durch die Einführung finanzieller Eigenmittel an, die die Kommission von den jährlich neu ausgehandelten Mitgliedsbeiträgen der Staaten unabhängig machen sollte.

Mit Hallsteins Rücktritt fiel auch eine erste Strukturreform der drei Gemeinschaften zusammen, deren Institutionen nun zusammengelegt wurden.

Die neue Kommission war nun für alle Politikbereiche der Europäischen Gemeinschaften zuständig. Die wesentlichen Initiativen gingen nun vom Europäischen Rat aus, während die Kommission immer mehr zum nur ausführenden Organ wurde.

Erst nach der Überwindung der sogenannten Eurosklerose -Krise konnte sich die Europäische Kommission wieder stärker in den Integrationsprozess einbringen.

Zur Schlüsselfigur wurde der Franzose Jacques Delors , der zum Kommissionspräsidenten ernannt wurde und dieses Amt bis einnahm.

Delors initiierte das Binnenmarktprojekt , mit dem sich die Mitgliedstaaten in der Einheitlichen Europäischen Akte dazu verpflichteten, den Europäischen Binnenmarkt zu vollenden.

Hierzu entwickelte die Kommission ein umfangreiches Arbeitsprogramm, das bis umgesetzt wurde. Die folgenden EU-Vertragsreformen von Amsterdam und Nizza brachten der Kommission keine zusätzlichen Befugnisse, regelten jedoch ihre Zusammensetzung und innere Funktionsweise neu.

So wurden die Kompetenzen des Kommissionspräsidenten bei der Auswahl und Aufgabenverteilung der Kommissare gestärkt.

Durch die geplante EU-Osterweiterung sollten noch einmal weitere Mitglieder hinzukommen. Um bei diesem Wachstum die Handlungsfähigkeit der Kommission zu erhalten, einigte man sich im Vertrag von Nizza darauf, dass ab jeder Mitgliedstaat nur noch einen Kommissar stellen sollte; ab dem Mitglied sollte die Zahl der Kommissare kleiner sein als die der Staaten.

Die auf Delors folgenden Kommissionspräsidenten konnten dessen Impulse für eine aktivere Rolle der Europäischen Kommission nicht fortsetzen.

Vielmehr kam sie zunehmend in das Blickfeld der öffentlichen Kritik an der vielfach als bürgerfern und undemokratisch verstandenen EU.

Gegen Ende ihrer Amtszeit geriet die Kommission Santer — zudem in einen Korruptionsskandal um die Kommissarin Edith Cresson , die einen befreundeten unqualifizierten Mitarbeiter eingestellt hatte.

März geschlossen zurück. Das Parlament drohte daraufhin, der Kommission die Zustimmung zu versagen.

Der Vertrag von Lissabon , der zum 1. Dezember in Kraft trat, brachte verschiedene Veränderungen für die Europäische Kommission.

Nach ihrer Amtszeit erhalten die Kommissionsmitglieder ab ihrem Lebensjahr ein Ruhegehalt, das sich an der Dauer der Amtszeit berechnet.

Allerdings sind Frauen in mittleren und höheren Dienstgraden deutlich geringer vertreten. Die Einteilung steigt etwa alle zwei Jahre um eine Altersstufe.

Nach der fünften Altersstufe erfolgt die Eingruppierung in einen höheren Grad. Siehe auch : Wahl des Kommissionspräsidenten. Juli April , abgerufen am Mai Geschichtswissenschaftliche Perspektiven , in: Themenportal Europäische Geschichte Spiegel online , 3.

Seminars and assistance. Political parties. VOTA database. Constitutional justice. Regional co-operation. World Conference on Constitutional Justice.

Non-European Partners. Mediterranean basin. Recent events. General overview. Intercultural Workshops on Democracy. Arabic Speaking EMBs. Tunisia : support to independent bodies.

UniDem Med Campus. List of UniDem seminars. Central Asia. Kyrgyzstan — support to electoral reform. Central Asia Rule of Law Programme.

Latin America. Overview of activities. Sub-commission on Latin America. Main reference documents.

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